Für die Musikstadt Sondershausen entstand ein Spatial-Design-Konzept, das die Eleganz klassischer Instrumente in ein luxuriöses Raumerlebnis übersetzt. Anstatt Musik nur dekorativ abzubilden, werden ihre Formen, Texturen und Farben zum architektonischen Taktgeber. Warmes Holz, edles Messing und tiefe Erd- und Rosttöne greifen die Haptik von Flügeln, Streichinstrumenten und vergilbten Notenblättern auf.
Highlight-Elemente wie der maßgefertigte Blasinstrumenten-Kronleuchter und die geschwungene Lamellenwand in Orgelpfeifen-Optik machen die akustische Tradition der Stadt im Raum spürbar – subtil, edel und ohne kitschig zu wirken.